"Experimentelle Kunst" von Brigitte Kuznik
Brigitte Kuznik stellt ihre Werke unter dem Titel "Experimentelle Kunst" bei uns aus.
Frau Kuznik studierte an der Neuen Kunstschule in Zürich und bildete sich u.a. an der Kunstakademie Trier weiter. Aufgewachsen in Oer-Erkenschwick, lebt sie heute in Gymnich (www.kunst-experimentell.de).Die Verwendung unterschiedlicher Materialien führt bei ihr zu einer Mischtechnik, die oft reliefartig mit starker Struktur dargestellt ist. Das experimentelle Element ihrer Malerei, ein vielfach überlagerter Auftrag von Acrylfarben und Tusche durchsetzt mit plastischen Anteilen von Spachtelmasse, Sand, Papieren oder Gips, wird so auch für den Betrachter erkennbar. Intuitiv und meist ohne konkrete Absichten entstehen Bilder, in denen sich fast spielerisch Alltagssituationen oder Körperformen entwickeln.
Fragt man nach den Themen dieser Bilder, sind meist keine präzisen Aussagen möglich. Dass sich dem Betrachter dennoch sehr schnell bekannte Elemente erschließen und zu einem Wiedererkennen führen, ist auf die durchdringende Anordnung der Materialien in Verbindung mit Farbgebung und Schattierungen zurück zu führen. Fast glaubt man, Emotionen und Stimmungen, psychische wie physische Anstrengungen, wie sie beim Malen aufgetreten sind, nachvollziehen zu können.
Dennoch bleiben viele Dinge unbeantwortet, sind nicht vorweggenommen und können somit beim Betrachter durch eigene gedankliche Experimente erschlossen werden.
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums werktäglich von 10 bis 18.30 Uhr besichtigen.
Die Ausstellung läuft vom 17.Juni 2010 bis Mitte Oktober 2010.
"beziehungsweise(n)" von Rosemie Becker
Rosemie Becker stellt ihre Werke unter dem Titel "beziehungsweise(n)" bei uns aus.
Rosemie Becker:
- 1972–1978 Studium Diplompädagogik,
- 1996–2002 Kunsttherapeutin,
- seit 1983 Studien bei Künstlern und Künstlerinnen aus Köln, Trier, Berlin, Bonn, London
- 1995 und 1998 Ankauf von Arbeiten durch die Stadt Erftstadt für die Artothek
Einige ihrer Ausstellungen/Ausstellungsbeteiligungen(u.a.): 1991 Bürgerhaus Hürth 1992 Theater Haus am Bahndamm, Frechen Horizont Theater Köln 1993 Galerie Zur Kerze, Bonn 1995 Galerie SCHAU-FENSTER, Erftstadt Bauturm Theater Köln Galerie M.O.K. Jelenia Gora, Polen “KünstlerInnen gegen Rassismus und Rechtsextremismus” in: Solingen, Gelsenkirchen; Köln (1997) 1996 Brotfabrik Bonn 1997 „Lebenslauf Künstlerin“, Hochbunker Köln KünstlerinnenNetzwerk „mamaok“ 1998 „Loreley – Blind Date“, Wanderausstellung in USA (Greenville, Buffalo, Monteo, Virginia) KünstlerinnenNetzwerk K.E.K. „Vertrau der Tränenspur“, Celan Matinee, Stadthaus Erftstadt, Künstlerforum „Sich erinnern gegen das Vergessen“ Stadthaus Erftstadt, Künstlerforum 1999 arte fact – werkstatt für kunst, Bonn Galerie SCHAU-FENSTER, Erftstadt 2000 Löhrerhof Hürth 2005 KUNSTRAUM Bonn Praxis für Systemische Beratung, Köln
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums werktäglich von 10 bis 18.30 Uhr besichtigen.
Die Ausstellung läuft vom 21.März 2010 bis 16 Juni 2010.
Engelslicht von Alexandra Ballhorn
Kunst ist die Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler,
wobei der Künstler möglichst weit in den Hintergrund treten sollte.
* André Gide (1869-1951) *
... ist im August 1969 im Sternzeichen Löwe geboren und lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern im Raum Köln. Beruflich war sie über viele Jahre als Krankenschwester im sozialen Bereich tätig, bis sie mit Unterstützung ihrer Lichtführung ihrer eigentlichen Bestimmung folgte und dem Malen ihre Aufmerksamkeit schenkte.
Durch die intensive Beschäftigung mit spirituellen Themen hat Alexandra Ballhorn in den vergangenen Jahren an ihrer Persönlichkeit gearbeitet und einen intensiven Kontakt zur geistigen Welt aufgebaut.
Durch die geistige Welt geführt, wendete sie sich der Thematik zu, durch Engelenergie zur Heilung zu gelangen. Sie absolvierte dazu eine Ausbildung speziell zur Arbeit mit Engelenergien, ebenso absolvierte sie eine Ausbildung für " Geistiges Heilen", EFT .
Dabei fand sie ihre besondere Berufung darin, mit einer speziell entwickelten Technik zu malen, andere Menschen in diesem kreativen Prozess zu unterstützen, sie diesbezüglich zu beraten und sie wieder mit ihrem Seelenkern in Verbindung zu bringen.
Die erste Ausstellung ihrer Bilder fand im September 2005 statt.
Durch ihre Ausbildungen und Erfahrungen befähigt bietet Frau Ballhorn spezielle Malkurse, in Einzel - und Gruppen an, sowie Meditationen und Entspannungen und ist als Lebensberaterin tätig. Ihre Angebote findet man auf ihrer Homepage www.engelslicht-online.de. Ihre Engel begleiten und unterstützen sie bei ihrer Arbeit.
Zu den Bildern: Die Bilder wurden in Acrylfarben auf Leinwand gemalt und sind in der Regel ca. 80 x 100 cm groß.
Alexandra Ballhorn hat vor dem Malen eines Bildes kein festgelegtes Bild im Kopf, sondern nutzt ausschliesslich zur Gestaltung ihre Technik und insbesondere ihre Intuition, um sich dann beim Entstellen der Bilder ihrer inneren Führung, Seele und dem Fluss der Farben hinzugeben.
Die Bilder sind käuflich zu erwerben und stehen auch als Bildkarten zum Verkauf zur Verfügung.
Alexandra Ballhorn malt auch spezielle, individuelle Seelenbilder für Sie.
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums werktäglich von 10 bis 18.30 Uhr besichtigen.
Die Ausstellung läuft vom 01.November 2009 bis 15 März 2010.
Die Welt der Elfen, Feen und Faune von Iris Vieler-Rödder
Iris Vieler-Rödder:
Iris Vieler-Rödder ist Coach, Heiler- und Künstlerin mit einem Diplom für YogaTherapie in Großbritannien.
Sie lebt gemeinsam mit ihrer Familie in Hennef und leitet dort ein Haus für Yoga und Heilkunst.
Ausschlaggebender „Turning-Point" in Richtung Kunst war eine plötzliche Krankheit, die den Lebensplan zusammenfallen ließ wie ein Kartenhaus.
Eine neue Kraft findet im Malen seinen Ausdruck.
Die leidenschaftliche Globetrotterin wird auf innere Reisen geschickt.
Die Macht der Farben zeigt sich spielerisch und leicht wie ein Tanz.
In der Meditation erscheinen innere Bilder, die Hände malen sie „ wie von(m) Selbst", formen und schöpfen aus ganzem Herzen und voller Freude.
In ihren Bildern stellt sie die Kraft und Zartheit der Welt der Elfen, Feen und Faune in den Blumen und Bäumen dar.
Die Botschaften von den Gottheiten des Mondes und des Wassers fließen durch die Bilder in die Herzen der Menschen, wo dadurch nicht selten auch Heilung entsteht.
Sie verbindet die Völker der Anderswelt mit der unsrigen und hebt die Trennung auf, denn alles ist mit allem verbunden im Sein.
lch habe ihm gesagt, dass es nicht um Klugheit gehe in der Kunst, nur klug sein ist zu wenig.
Es geht ums Herz, um Gefühl.
Da ist die Kreativität.
Da ist das Göttliche...
D. Foster
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums werktäglich von 10 bis 18.30 Uhr besichtigen.
Die Ausstellung läuft vom 20.September bis Ende Oktober 2009.
Gestaltungsprozess von Claudia Drescher
Claudia Drescher:
geboren in Erlangen
aufgewachsen in Ägypten und Süddeutschland
Studium der Kunstgeschichte, Psychologie und Philosophie
Reisen in Asien und Australien
1999 Tanz- und Ausdruckstherapeutin
2006 Ergotherapeutin
Seit 10 Jahren autodidaktische künstlerische Tätigkeit mit verschiedenen Einzel- (E) und Gruppenausstellungen (G):
2002 Metamorphosen, Stadtbücherei Bonn (E)
2005 Hier und Jetzt, ANR Ambulantes Neurologisches Rehazentrum Bonn (E)
2007 Farbspiel, Waldkrankenhaus Bonn (E)
2008 1.HardtbergKulturNacht, VR-Bank Bonn (G)
2008 Lichtblicke, Stadtbücherei Bonn (E)
Es ist gerade das Fehlen einer Absicht, was für mich das Wesentliche während des Gestaltungsprozesses ist. Ein Einlassen auf das Unbekannte das sich ausdrücken will.
In erster Linie geht es mir darum, Freude zu erleben im Spiel mit Farbe und Material, beim Entdecken und Verwirklichen teils unbewusster Ideen. So wird mit den Händen gemalt, Papiere und Pflanzenfasern werden angebrannt. Zunehmend kommt Licht ins Dunkel und es werden Leuchtkörper geformt.
Jede Farbe hat ihre eigene Energie und steht für be-stimmte Gefühle und Lebensthemen. Die meisten Men-schen bevorzugen bestimmte Farben und holen damit bewusst oder unbewusst ihre Energie in ihr Umfeld.
Oft werden unterschiedliche Materialien miteinander verbunden. Während des Prozesses wird beobachtet, gelenkt , verworfen oder festgehalten. Das Ergebnis ist häufig überraschend, unvorhersehbar und doch zugleich vertraut, weil etwas Inneres sichtbar wird.
Beim Gestalten ist mir die sinnliche Erfahrung über das Berühren und Formen der Hände wichtig. Häufig wird während des Malens der ganze Körper zur Musik bewegt, so dass ein ganzheitliches Erleben entsteht.
In letzter Zeit spielt die Auseinandersetzung mit Fundstücken aus der Natur eine größere Rolle. Hier geht es weniger darum Neues zu schaffen, sondern das, was bereits da ist deutlicher ins Bewusstsein zu lassen und die Schönheit und das Wunder im Alltäglichen zu sehen.
Claudia Drescher Endenicher Str. 279 53121 Bonn Tel: 0228 - 962 00 913 Email: claudia-drescher(at)web.de
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums werktäglich von 10 bis 18.30 Uhr besichtigen.
Die Ausstellung läuft vom 21.Juni bis 15.August 2009.
‚Farbspiele’ von Eva Peppinghaus
Eva Peppinghaus:
Die Malerei entdeckte sie schon im Teenageralter als etwas sehr Spannendes. Zunächst waren es Spiele mit den Farben, mit verschiedenen Materialien und Techniken und damit das Sammeln von Erfahrungen.
Später wurde das Malen immer mehr Mittel zum Ausdruck von Erlebnissen in der Natur, inneren Bildern, und von Auseinandersetzungen mit sich selber und ihren Gefühlen.
Das Bild wurde zum Medium, zu einer eigenen Sprache.
Frau Peppinghaus´ Zugang zur Kreativität bestimmte auch ihren beruflichen Werdegang. Als Grafik-Designerin war sie mehrere Jahre unter anderem freiberuflich tätig.
„In der Auseinandersetzung mit mir selber, dem kennen lernen eigener Kräfte und den Entwicklungsmöglichkeiten, die sich aus meiner künstlerischen Arbeit ergeben haben entstand in mir ein weiterer Wunsch. Nämlich den künstlerischen Prozess als Heilungsprozess einsetzen zu lernen.
Der eigene kunsttherapeutische Prozess wurde wichtig und das Miterleben, dass potentiell jeder Mensch in sich gestalterische Aktivität entfalten kann, die vielen seelischen Funktionen dient:
Dem Kreativen/Schöpferischen, dem Selbstwertgefühl, einem eigenständigen, ganzheitlichen Reifungsprozess und der Selbsterkenntnis.
Den Wunsch Menschen in diesen Prozess einzuführen, sie zu begleiten und ihn therapeutisch nutzbar zu machen, erfüllte ich mir mit der beruflichen Neuorientierung zur Kunst- und Ergotherapeutin.
Seit mehr als 20 Jahren ‚spiele’ ich also mit Farben (u.a. Aquarell, Acryl, Kreiden) Formen und Kompositionen und es ist mir weiterhin ein inneres Bedürfnis dieses ‚Farbspiel’ fortzusetzen.“
Eva Peppinghaus Laurentiusstr. 19 53639 Königswinter Email: e.peppinghaus(at)web.de
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums werktäglich von 10 bis 18.30 Uhr besichtigen.
Die Ausstellung läuft vom 29.März bis 17.Juni 2009.
Eveline Struck-Steinhoff
Eveline Struck-Steinhoff:
Während einer langjährigen Berufstätigkeit als Sozialpädagogin im sozialtherapeutischem Bereich entdeckte Eveline Struck-Steinhoff die Malerei als ein gut geeignetes Medium, um in Kontakt mit sich u. anderen Menschen zu treten. Es folgten zahlreiche Fortbildungen im gestaltungstherapeutischem Bereich, bis hin zur berufsbegleitenden Ausbildung zur Kunstpädagogin.
Vor ca. 6 Jahren entschied sie sich, die Malerei zum beruflichen Schwerpunkt zu machen, als freie Künstlerin zu arbeiten und in unterschiedlichen Einrichtungen Kurse und Workshops im experimentellen Malen anzubieten. Dies machte ihr so viel Freude und war so erfolgreich, dass sie sich im Januar 2008 traute, eine Malschule zu eröffnen. Mittlerweile bietet sie dort 7 Kurse wöchentlich an und monatlich einen Workshop.
Die vorwiegend expressiven Bilder entstehen häufig intuitiv, indem die Künstlerin viele Farbschichten übereinander trägt, Sande, Marmormehl, Fresko-Sumpfkalk integriert und sich vom Gefühl leiten lässt. Innerhalb dieses Prozesses kristallisiert sich dann in der Regel ein Thema heraus, mal völlig abstrakt, mal in einer Mischung aus abstrakter, wie gegenständlicher Malweise. Eine andere Herangehensweise ist, einem Themenimpuls nachzuspüren und ihn in unterschiedlichen Facetten auf die Leinwand zu bringen.
Die figürliche Malerei reduziert Eveline Struck-Steinhoff bewusst auf die äußere Gestalt, da hier für sie die stärkste Ausdruckskraft liegt.
Informationen/Kontakt:Eveline Struck-Steinhoff Hoatelier Erp Flußstr. 2 50374 Erftstadt Tel.: 02235-73702 Mobil: 0176-27209629 Email: info(at)hofatelier-erp.de Web : www.hofatelier-erp.de Malschule „Kunstraum“ Gymnicher Hauptstr. 9 50374 Erftstadt
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums werktäglich von 10 bis 18.30 Uhr besichtigen.
Die Ausstellung läuft vom Januar 2009 bis Ende März 2009.
Gabriele Bressem
Engelbilder - „kraftvolle Energien“
Gabriele Bressem ist Heilpraktikerin und in eigener Praxis in den Räumen des Gesundheitszentrum Kessenich tätig.
Zusätzlich zu der klassischen Naturheilkunde ist sie auf den Gebieten der Energiemedizin seit 2005 in Quantum-Engel-Therapie und Heilung durch Rückverbindung( nach Dr. Eric Pearl) ausgebildet.
Seit dieser Zeit malt sie Engelbilder, stellt sich und ihren Pinsel hiefür den kraftvollen Energien zur Verfügung und lässt sich durch sie leiten.
Mit meinen Bildern möchte ich die Botschaft des Lichts, der Liebe und der Geborgenheit sichtbar machen.
Sie sind ein Ausdruck meines Herzens und ich möchte damit das Herz des Betrachters berühren.
Engelbilder drücken Freude und Kraft aus.
Sie erinnern uns stets daran, dass die himmlischen Helfer stets bei uns sind; und auch dass wir alle in unserem innersten strahlende Wesen sind.
Ich freue mich über Ihr Interesse, und Sie können auch gerne Kontakt mit mir aufnehmen.
Email: angelsbygabriele(at)online.de
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums besichtigen:
Montag-Freitag: 9:00 - 13:00 Uhr
und Mo,Di,Do,Fr: 14.30 - 18.00 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 02. November 2008 bis Weihnachten 2008.
Brigitte Merkwitz
Aquarellbilder - „Licht in die Tiefe des Herzens senden“
Mit ihren Aquarellbildern möchte Brigitte Merkwitz Freude bereiten, die Fantasie anregen und einen Eindruck hinterlassen, der die Seele erreicht und das Herz öffnet.
Themen und Inhalte entstehen in der Stille, der Meditation. Sowohl seelische Zustände als auch einen zarten Hauch der geistigen Welt macht sie dann mittels der fließenden Aquarelltechnik sichtbar.
Ausschnitte aus der Natur – Landschaften, Pflanzen, Tiere, Planeten … - sind häufig auf ihren Bildern zu sehen. Diese konkret dargestellten Formen haben auch symbolische Bedeutungen. Frau Merkwitz möchte damit die Erinnerung wachrufen für das Wesentliche, das LEBEN selber und die Verbundenheit mit allem. „Beobachte ein Tier, eine Pflanze oder einen Baum und sieh, wie sie im SEIN ruhen. Sie sind sie selbst.“ (Eckart Tolle, Stille spricht, S. 84)
Für andere Menschen empfängt sie innere Bilder – wenn sie einen Auftrag erhäl – die sie malerisch umsetzt. Das Bild ist dann sozusagen wie ein „Türöffner“: etwas Neues kann ins Bewusstsein treten, angeschaut und integriert werden. Die Bilder unterstützen die Selbstheilungskräfte, in diesem Sinne spricht Brigitte Merkwitz auch gerne von „Seelenbildern“. Manche Menschen wünschen zusätzlich eine psychotherapeutisch-spirituelle Begleitung.
Eine psychotherapeutische Ausbildung, Psychodrama, die über 25jährige berufliche Erfahrung und vor allem die kontinuierliche Arbeit an ihrer eigenen Entwicklung ermöglichen im Einklang mit dem Bild eine kraft- und freudvolle als auch kreative Arbeit. Gleichzeitig werden tiefe Prozesse ermöglicht.
Brigitte Merkwitz:In der Stille, der Meditation, sozusagen vor meinem inneren Auge, zeigen sich mir Bilder, die ich dann in meiner Art der Aquarellmalerei umsetzte – Bilder der Stille -.
Auch male ich nach Auftrag und Absprache. Meine Erfahrungen bestätigen, dass die Bilder neben der Freude, die sie bereiten, die eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren können.
In Mal – Meditationskursen, die ich privat und in unterschiedlichen Einrichtungen anbiete, gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter.
Bitte bei mir nachfragen, wo und wann ein Kurs/Seminar läuft.
Ich freue mich über Ihr Interesse, und Sie können auch gerne Kontakt mit mir aufnehmen.
Eine Preisliste liegt im Gesundheitszentrum aus.
Weitere Informationen zur Künstlerin Brigitte Merkwitz und ihren Werken finden Sie auf ihrer Webseite unter www.bilderderstille-merkwitz.de
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums besichtigen:
Montag-Freitag: 9:00 - 13:00 Uhr
und Mo,Di,Do,Fr: 14.30 - 18.00 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 15. August 2008 bis zum 17. Oktober 2008.
Ute Leduc
MilaTop – Der Ort wo Mila ist
Schicht um Schicht aus einem Lindenstamm herausgelöst, eine Schönheit aus der Natur geboren. Drei Öffnungen, die ihren Weg durchs frische Holz gefunden haben, ermöglichen immer wieder neue Einblicke, Durchblicke, Ausblicke.
Mila kehrt in die Natur zurück. Himmel, Wasser, Bäume, Sand und Gras.
Hier atmet sie die Kraft ihrer Umgebung, taucht ein in die Geheimnisse der Schöpfung, lauscht den Erzählungen der Bäume, erfreut sich am Duft des Wassers, spielt mit Licht und Schatten, schwelgt in der Musik des Universums und entwirft zauberhafte Raumgedichte. Wie das Haus der Fama aus Ovids Metamorphosen, in dem alles, was irgendwo geschieht, nachtönt und widerhallt als flüsterndes Gemurmel, so öffnet sich auch Milas sinnlicher Körper den Schwingungen der Erde, um sich - einem utopischen Göttinenhaus gleich - in einen Umschlagplatz für die Geschichten, Gedanken, Träume, Farben, Gerüche und Töne dieser Welt zu verwandeln.
Ute Leduc beschäftigt sich mit Fotografie seit 1990 (Autodidaktin)
Seit 2003 beschäftigt Sie sich auch mit LandArt und bildhauerische Arbeit mit Holz und Stein
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums besichtigen:
Montag-Freitag: 9:00 - 13:00 Uhr
und Mo,Di,Do,Fr: 14.30 - 18.00 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 25. Mai 2008 bis zum 14. August 2008.
Bilder - Hans-Peter Graf
Hans-Peter Graf wohnt in Langenfeld, Jahrgang 1944, und bezeichnet sich selbst als „Hobbykünstler“. Nach dem Abitur plante er ursprünglich das Studium der Bildenden Künste, hat diesen Plan jedoch „ohne Gegenwehr zu Grabe getragen“. Mit 19 hatte er seine erste Ausstellung als Hobbykünstler zusammen mit anderen im Solinger Klingenmuseum und VHS, Hilden. Dann folgte berufsbedingt eine lange Schaffenspause. Mit Eintritt in den „Ruhestand“ packte ihn wieder die Sehnsucht nach Pinsel und Farbe.
Seine Bilder sind nicht „stylish“ und nicht immer stimmig. Stilrichtungen und Formate wechseln. Die Bilder sind nicht abstrakt, sie erzählen oft Geschichten. Man kann sie verstehen, ohne, dass sie umständlich erklärt werden müssen. Hans-Peter Graf braucht keine Galerie, um zu malen. Der Verkauf der Bilder ist nicht sein Ziel, wenn auch hin und wieder ein Nebenprodukt seines Hobbys. Er malt das, was ihm in den Sinn kommt und ihm Spaß macht. Letzteres wünscht er auch dem Betrachter.
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums besichtigen:
Montag-Freitag: 9:00 - 13:00 Uhr
und Mo,Di,Do,Fr: 14.30 - 18.00 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 16. März 2008 bis zum 16. Mai 2008.
"Títaptawa - song of happiness" - Eva Mojave Cerná
Títaptawa - song of happiness
ein Lied, das keine Worte braucht
ein Lied, das ganz laut in der Stille klingt und durch die Ohren nicht wahrzunehmen ist
.. ein Lied des Glücklichseins.
Die vielen emotionalen Eindrücke, die uns das Dasein in der Wüste bietet, lassen in mir so ein Lied erklingen...
Unter diesem Titel stellt die Bonner Foto-Künstlerin und Tänzerin Eva Mojave Cerná im pur natur! Gesundheits-Zentrum Kessenich ihre wunderbaren Wüstenfotografien aus.
Weitere Informationen zur Künstlerin Eva Mojave Cerná und ihren Werken finden Sie auf ihrer Webseite unter www.cernavanek.com
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums besichtigen:
Montag-Freitag: 9:00 - 13:00 Uhr
und Mo,Di,Do,Fr: 14.30 - 18.00 Uhr
Die Ausstellung läuft vom 13. Januar 2008 bis zum 13. März 2008.
"Der Mensch selbst und sein Handeln" - Anja Eberhart
Anja Eberhart stellt im pur natur! Gesundheits-Zentrum Kessenich ihre Werke aus.
Weitere Informationen zur Künstlerin Anja Eberhart und ihren Werken finden Sie auf ihrer Webseite unter www.anja-eberhart.de
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums besichtigen:
Montag-Freitag: 9:00 - 13:00 Uhr
und Mo,Di,Do,Fr: 14.30 - 18.00 Uhr
Die Ausstellung läuft seit dem 14.Oktober 2007.
Unterwasserwelten – "flüssige Liebe" - Manuela Kornatz
Unter dem Motto Unterwasserwelten – "flüssige Liebe" stellt Manuela Kornatz im pur natur! Gesundheits-Zentrum Kessenich ihre Werke aus.
Weitere Informationen zur Künstlerin Manuela Kornatz und ihren Werken finden Sie auf ihrer Webseite unter www.musepalace.de
Sie können die Werke während der Öffnungszeiten des Gesundheitszentrums besichtigen:
Montag-Freitag: 9:00 - 13:00 Uhr
und Mo,Di,Do,Fr: 14.30 - 18.00 Uhr
Die Ausstellung lief von Juni bis Oktober 2007.
"Kunst in unseren Räumen" - Martina Puhl
Unter dem Motto "Kunst in unseren Räumen" stellt Martina Puhl im pur natur! Gesundheits-Zentrum Kessenich ihre Werke "interpretationen in acryl-mischtechnik auf leinwand" aus.
Weitere Informationen zur Künstlerin Martina Puhl und ihren Werken finden Sie auf ihrer Webseite unter www.martinapuhl.de
Sie können die Werke zu folgenden Zeiten besichtigen:
Montag-Freitag: 9-13 Uhr und 15-18 Uhr
Die Ausstellung lief von März bis Juni 2007.
Mechenstraße 57, 53129 Bonn-Kessenich, Telefon: 0228-338822-0






























